Kroatien

Am 08.09.2013 machten wir uns mit einem voll bepackten Auto auf dem weg nach Kroatien. Ziel war ein Campingplatz bei Pula.

Auf dem Weg nach Kroatien passierten wir einige Grenzen. Bei der Passierung der Slovenischen Grenze in das nächste Land – Kroatien-  wurde unser Ausweis kontrolliert und wir fuhren weiter. 50 Meter dahinter ein weiterer Grenzübergang, bei dem aber alle Schranken geöffnet waren. Enthusiastisch unser Ziel bald erreicht zu haben, passierten wir auch diesen Grenzposten. Doch kaum durchgefahren lösten wir ein Alarm aus. Von den Warnlichtern geblendet kehrten wir zurück zu Grenzposten um zu fragen ob wir diesen Alarm ausgelöst haben, und wenn ja, weshalb. Wir parkten auf einem Parkplatz direkt vor den Schranken.  Mit der entriegelten auf uns gerichteten Waffe kamen zwei kroatische Polizisten auf uns zu gestürmt: “come out” riefen sie in einem sehr schwer verstehbaren englisch. Wir mussten sofort unsere Ausweise abgeben und wurden anschließend mit fragen überschüttet. Sie fragen ob wir Alkohol oder Zigaretten dabei haben. Tim und ich antworteten direkt mit nein. Das glaubten die Grenzpolizisten natürlich nicht und öffneten den Kofferraum. Unser Auto war bis Unters Dach voll bepackt mit allem was man zum zelten und klettern braucht und einem Boot. Doch als der Kofferraum zur hälfte geöffnet war blitze uns ein Kasten Bier entgegen… An diesen hatten wir natürlich nicht gedacht… Hinzu kommt noch das Tim in der Kofferaumtür seines Geländewagens eine alte Packung Zigarren hatte. Jetzt war es so weit… Die Polizisten glaubten uns kein Wort mehr… Ich wurde von den anderen getrennt und musste weitere fragen über mich ergehen lassen… Doch da das Englisch des kroatischen Landsmanns nicht besonders ausgeprägt bzw. kaum vorhanden war standen wir beide vor dem riesigen Problem der Kommunikation. Er fragte mich aus ob wir Drogen dabei hätten und ob ich welche genommen habe. Das hatten wir natürlich nicht und das versuchte ich ihm auch zu vermitteln. Am Ende wusste er nicht mehr weiter und überlegte die ganze zeit ob sie unser Auto auf den Kopf stellen sollten… Doch da kam der Beamte in ihm hervor, denn um 5 Uhr morgens im dunkeln, ein bis unters Dach bepacktes Auto auszuräumen wollte auch er nicht. Er gab uns unsere Ausweise zurück und wir durften passieren.

Zwei stunden darauf erreichten wir unser Ziel.

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Da der Campingplatz noch geschlossen hatte erkundeten wir zu aller erst die Klippen und das Meer nach geeigneten DWS (Deep Water Soloing) Stellen

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Kurz darauf entdeckten wir die ideale Stelle

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Anschließend kümmerten wir uns darum in den Campingplatz zu kommen und unser “Lager” aufzuschlagen

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Total übermüdet machten wir uns auf den Weg in die Stadt

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Wieder am Campingplatz angekommen gönnten wir uns eine Siesta

Nachdem wir ein paar Stündchen geschlafen haben verbrachten wird die nächsten zwei Tage mit sonnen, klippenspringen, Deep Water Soloing, slacklinen, tauchen und boot fahren

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Das wetter war der Wahnsinn, 32 Grad und keine Wolke am Himmel

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Beim fall von der Wand riss ich mir mein Knöchel auf, war weiter nicht schlimm, nur das es Aufgrund des Salzwassers nicht heilte.

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